super moon

am 28.september 2015 um 03:38:12 uhr mitteleuropäischer zeit war es soweit: der vollmond zeigte sich in ungewohnter grösse am nächtlichen himmel, ein sogenannter supermond zog seine bahn.
der höhepunkt des mehrstündigen spektakels spielte sich zwischen 4.11 Uhr und 5.24 Uhr ab, dann nämlich befandet sich der mond vollständig im kernschatten der erde.

zuerst war es recht stark bewölkt und es war schon fast zufällig , wenn man den mond in einem wolkenloch zu gesicht bekam.

doch nach und nach lösten sich die wolken in schwaden auf und dann genau um 4:11 waren sie wie weggeblasen. und der blutmond strahlte am himmel.

ein supermond entsteht durch seine nähe zu unserer erde. ist der vollmond weniger als 367607 kilometer von der erde entfernt, wird er als solcher bezeichnet. und er wird ca.14% grösser als normal wahrgenommen. diese nähe zur erde lässt ihn auch einiges heller erleuchten als gewohnt. die nächste konstellation in dieser art wird erst im jahr 2034 wieder stattfinden.

der erdtrabant erschien rot, weil es wegen der lichtbrechung in der erdatmosphäre auch im kernschatten nicht ganz dunkel war. rotes sonnenlicht wird in der erdatmosphäre stärker gebrochen als etwa blaues licht. deshalb fällt das rötliche sonnenlicht auf den vollmond und lässt ihn rötlich schimmern.

sommer

das riesenrad dreht langsam seine runden und erfreut jung und alt.
somit ist es definitiv auch in thun sommer geworden!

besonders am abend kann man von seinem höchsten punkt aus eine wunderbare aussicht über die dächer von thun geniessen. die bergkulisse und des untere seebecken faszinieren von dieser perspektive aus besonders.

biotop

gerade noch war es kalt und der schnee war in nächster nähe sitz man schon wieder lieber am schatten und bewegt sich nur gemächlich....
anders die frösche im biotop. die quaken und blasen ihre "kaugummis" auf und wer die schönsten blatern bläst, imponiert den weibchen am besten. und wenn nicht, drückt man sich möglichst weit unter wasser um ja keinen sonnenbrand zu riskieren.
.....herrlich das froschenleben im biotop

...endlich...

...gibt es hier wieder einmal ein lebenszeichen. nein ich war nicht auf der insel, obschon am wollen lag es nicht. kurz, mir fehlte einfach die zeit.
zwischenzeitlich war ich mal mit meinen freunden auf einer schneeschuhtour im Berner Oberland. vor den augen die Lobhörner und im rücken das dreigestirn Eiger Mönch und Jungfrau. die lobhornhütte war bewartet und das nette hüttenwart ehepaar verwöhnte uns mit einem köstlichen abendessen in der gemütlichen hüttenstube. obschon kaffewasser durch schmelzen von schnee beschafft wurde und ebenso das wasser für die feine gerstensuppe. umso besser hat es auch geschmeckt.
die schönste zeit des tages ist bei einer solchen hüttentour natürlich das letzte licht in den bergen. nein nicht die letzten sonnenstrahlen sondern das alpenglühen. dann wenn sich der himmel schon verdunkelt hat und das tal sich in schwarz hüllt, kehrt durch den sonnenstand 6° unter dem horizont das licht auf die schneeberge zurück - gespiegelt durch die atmosphäre. dieser moment ist für mich immer ein höhepunkt eines solchen tages.

der beginn eines tages ist nicht minder spektakulär. dann wenn sich die luft in magenta hüllt und die morgensonne sich in den bergen bemerkbar macht, dann, nehme ich gerne mal kalte füsse und klamme finger in kauf. die frische morgenluft, die ein so leichtes atmen ermöglicht, die zarten schneekristalle die der wind herumwirbelt und eben das licht..... da kommen glücksgefühle und dankbarkeit auf.

sonnenfinsternis

thun, den 20.märz 2015
der tag an dem eine partielle sonnenfinsternis auf den frühlingsanfang fällt, es neumond und die tag/nachtgleiche ist.der hmmel ist milchig trüb und die berge sind im weissen dunst nicht auszumachen. trotzdem scheint die sonne und das licht ist grell. mit starken filtern vor der kamera, lässt sich d as spektakel so richtig geniessen .