25. september

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der morgen beginnt wie bis jetzt jeder morgen begonnen hat seit wir im südlichen teil der insel sind: wind und regen. da wir nur etwa 2 stunden fahrzeit haben bis zu unserem nächsten wohnort, beschliessen wir hier noch etwas unsere hütte zu geniessen. danach geht nochmals nach vik zum tanken und einkaufen und einen besuch bei IceWear. mittlerweile gibt es sonne doch über den pass kurz nach vik... starkregen. wie soll es anders, schliesslich sind wir hier am "schüttstein" von Ísland.

doch es beruhigt schnell, aber das licht auf den Skogarfoss ist schlecht und die touris zu zahlreich, also lassen wir den rechts liegen. ebenso den Seljalandsfoss. allerdings will ich mal den kleinen foss Gljúfrabuí sehen. etwas entäuscht zieh ich wieder ab. schön ist er schon, aber die asiatischen besucher beschlagnahmen den ganzen fall mit selfiesticks und klettern wie die affen die flanke hoch. etwas aus der distanz schaffe ich einige bilder, zwischen den paar sekunden wo sich die touristen auswechseln. den ganz oben werde ich mittels photoshop entfernen. so das wars definitiv mit sehneswürdigkeiten. wir fahren los richtung fährhafen um uns um zeit und preise zu erkunden, um eventuell in den nächsten tagen die Vestmannaeyjar zu besuchen. in den nächsten zwei tagen geht allerdings nichts, da sturm angesagt ist und die fähre nicht ausläuft. also tuckern wir die südlichen strassen übers land richtung Selfos und sehen ziegen, gänse, schwäne, schafe und... richtig pferde.
die machen mehr spass und wir sind allein im kräftigen wind unterwegs. 
im Skalatjörn Homestay sind wir gut angekommen und werden die letzten tage von hier aus verbringen.

© erwin
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© rebekka
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